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Borreliose greift um sich  

19.08.05:               
Zecken finden immer bessere Lebensbedingungengen       
        
Das Robert Koch-Institut (RKI) registriert eine steigende Zahl von Borrelien-Infektionen durch Zeckenstiche.       
                                
Attacke! Die kleinen Blutsauger erobern zunehmend neue Lebensräume.       
                             
In Berlin und Ostdeutschland seien im vergangenen Jahr fast 4 500 Fälle von Lyme-Borreliose klinisch nachgewiesen worden, knapp 500 mehr als im Jahr zuvor, berichtet das RKI in seinem aktuellen Epidemiologischen Bulletin.       
                                
Die steigenden Zahlen gingen zwar vorrangig auf verbesserte Diagnose und Wahrnehmung der Gefahr zurück; ein Anstieg des Infektionsrisikos lasse sich aber nicht ausschließen. So weite sich etwa der Lebensraum der Zecken aus, und der Bestand des Rotwilds als Hauptreservoir der Borrelien wachse. Experten schätzen jährlich 60 000 Neuerkrankungen.       
                                
Nur die Ost-Länder hätten für die Borreliose eine Meldepflicht erlassen. Es gebe aber keinen Grund, warum es in den westlichen Bundesländern eine andere Tendenz geben soll, kritisierte eine RKI-Sprecherin. Seit 1995 stieg die Zahl kontinuierlich. Die meisten Fälle wurden erneut in Brandenburg registriert. Auch in europäischen Nachbarländern steige die Zahl der Infektionen.       
                               
Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.rki.de       
                            
Kommentar: Auch die Oberpfalz, Nieder- und Oberbayern sind Borreliose-Endemiegbiete. Da sich keine Immunität entwickelt, kommt es immer wieder zu - oft unerkannten - behandlungsbedürftigen Re-Infektionen.       
                   
Naturfreunde/Gartenbesitzer: "Wir haben / mein Sohn / mein Mann hat wieder Borreliose".       
                    
Diagnostik:  
  
Borreliose  EIA/IFT und Western Blot/Immunoblot (IgG/IgM) 
 
IGeL:      
Selbstverständlich eignen sich alle Untersuchungen auch für spezielle Praxis-IGeL-Programme. Für Rückfragen und IGeL-Info Kontaktaufnahme erbeten!

 

Dr. med. Franz Krupar | Adolf-Schmetzer-Str. 30 | 93055 Regensburg | Fon: 0941/793061 | Fax: 0941/794758 | mail
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