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Antibiose plus Phyto punktet bei Harnwegsinfekt   

20.08.12: Wichtig ist die vorherige Diagnosesicherung und Therapieentscheidung durch Untersuchung des Urins im Labor und Bestimmung von Keimzahl, Keimart und Antibiogramm/Resistenz.  
 Eine zusätzliche Kombination aus drei Pflanzenextrakten hat weitere antiphlogistische, diuretische und spasmolytische Effekte.    
 Bei 30 bis 40 Prozent der Patienten mit einer Harnwegsinfektion (HWI) kommt es immer wieder zu Rezidiven, innerhalb von drei Monaten bei fast jedem vierten Betroffenen. Bei zusätzlichem Einsatz einer Dreifachkombi aus Rosmarinblättern, Tausendgüldenkraut und Liebstöckelwurzel (Canephron® N) reduziere sich dieser Wert.  
   
 Es erleide dann nur etwa jeder 20. Patient ein Rezidiv, teilt das Unternehmen Bionorica SE mit. Dies sei das Ergebnis einer Studie mit 80 HWI-Patienten.  
   
 Dabei erhielten alle Teilnehmer zunächst Antibiotika als Akutbehandlung. In der Verum-Gruppe wurde während der Akutbehandlung und danach für weitere drei Monate die pflanzliche Dreierkombi gegeben. Das Auftreten weiterer HWI wurde gegenüber der Vergleichsgruppe ohne weitere Therapie bestimmt.  
   
 Das Ergebnis: Die Rezidivrate war um etwa 73 Prozent vermindert (5,9 Prozent mit dem Phytopharmakon gegenüber 21,7 Prozent in der Vergleichsgruppe mit alleiniger Antibiotika-Gabe).  
   
 Das traditionelle pflanzliche Arzneimittel Canephron® N habe sich in der Therapie bei unkomplizierten akuten und rezidivierenden Infekten der unteren Harnwege wie auch der Symptome einer Reizblase bewährt. Sein pharmakologisches Wirkspektrum umfasse antiphlogistische, diuretische und spasmolytische Effekte, so das Unternehmen weiter.  
   
 Die Patientin profitiere durch eine Linderung des brennenden Schmerzes. Die Blase entspanne sich, und das Druckgefühl und die Krämpfe ließen nach. Die vermehrte Harnbildung helfe, die Erreger auszuspülen (Ärztezeitung).  
 

 

Dr. med. Franz Krupar | Adolf-Schmetzer-Str. 30 | 93055 Regensburg | Fon: 0941/793061 | Fax: 0941/794758 | mail
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